Das Schwarze Auge

Stimmung beim Rollenspiel – Musik in den Ohren

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Oud by ragheb-abuhamdan from deviantart

Stimmung – ein wünschenswertes Extra für jede Spielrunde, dass die Immersion für alle(!) Beteiligten erleichtert. Denn nicht nur für die Spieler, sondern auch für den Meister ist es enorm wichtig, sich in die richtige Stimmung zu versetzen, um angemessen seine Ideen präsentieren und auf die der Spieler eingehen zu können.

Letzte Woche hatte ich in meiner Runde ein Negativ-Beispiel dafür. Etwas essenzielles hat nämlich gefehlt – die nötige äußere Ruhe. Wenn andere Leute im Raum sind und mehr machen, als still dazusitzen, kann es leicht penetrant laut werden. Ich bin kein lärmempfindlicher Mensch, aber selbst mir als Meister war dieser Pegel zu viel und ich konnte mich nicht richtig konzentrieren.

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Das Schwarze Auge

Rahja – ein Teaser

Diese Woche gibt es nur einen kleinen Vorgeschmack. Ich sitze zur Zeit an einem längeren Beitrag über Rahja, die Zwölfgöttliche der Liebe und des NSFW. Die Recherche hierzu gestaltet sich jedoch umfangreicher, so dass mit einem ersten Teil wohl erst nächste Woche zu rechnen ist.

Als kleinen Vorgeschmack nun schonmal eine Themenübersicht Weiterlesen

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Aktuelles im April

Was gibt es eigentlich Neues im April, schließlich ist der Monat auch schon wieder halb rum und die letzte Übersicht ist einen Monat alt?

  • Zu meinem Bedauern hat sich die OLT-Gruppe noch nicht wieder getroffen, beizeiten denke ich aber immer wieder mal weiter am Konzept rum. Orkland-Flave, ein Übergang zwischen dem bereits geplanten Szenario, dem Turnier in Khezzara und der Belagerung von Greifenfurt – und leider nebenbei eher wenig der restlichen OLT. Die Gruppe ist, fürchte ich, in der Konstellation einfach nicht für sie bereit.
  • Die Tobrien-Invasions-Gruppe trifft sich nach einer Pause über Ostern wieder wöchentlich. Momentan befinden sie sich noch auf dem Weg zum Metaplot – und mir fehlt dafür noch eine konkrete Ausarbeitung. Auch die nächste Sitzung steht noch nicht zur Gänze, haben wir doch das Tempo etwas angezogen. Somit ist der Zeitplan etwas durcheinander geraten, die Spieler sind jedoch wohl alle damit zufriedener.
  • Eine halb vergessene E-Mail hat mich auf meinen sehr vergessenen tumblr-Account hingewiesen, woraufhin ich mir das noch einmal angeschaut habe. Daraufhin habe ich mich zu einem sehr Bylmaresh-gefälligen Ausbau der Vernetzung auf einen frisch angelegten tumblr-Account eigens für die Weiterleitung dieser Blog-Inhalte entschieden. Obschon es mir eigentlich nicht fremd sein sollte, habe ich mich bisher eher wenig mit der Blogosphäre auseinander gesetzt, aber nun taste ich mich ja langsam heran.
  • Das Finale der am zweitmeisten bespielten Gruppe in Tag der Jagd (A142.3) nähert sich. Danach soll es nach Gareth zum Kaiserturnier (A001) gehen – und ich hatte endlich eine zündende Idee für eine sinnvolle Überleitung dahin! Gut, das Turnier liegt nun zwar nicht mehr am 1.PRA sondern Ende PHE (damit am 1.PER die Verlobung Brins mit Emer Ui Bennain Früchte trage – hach Hal, du alter Schöngeist, wenn du PRAios damit mal nicht verärgert hast…) Genaueres dazu später, wenn der Plan weiter gereift ist (ich bin mir noch nicht sicher, ob der große Wald eine Rolle spielen soll… Feenwelten laufen ja nach anderen Zeitströmen ab… andererseits würde es OT viel Zeit kosten…)
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Vom Orkland nach Greifenfurt

Greifenfurt, liegt das nicht im Mittelreich?

Ja, tut es, und die Helden sollen ja durch die Orklandtrilogie ziehen, die namensgebend in selbigem spielt. Nachdem die erste Idee war, die Orkland-Trilogie im Zuge einer Bespielung zur Gänze zu überarbeiten, kam mir letztens jedoch eine neue. Da nämlich die fragliche Gruppe gern etwas mehr Action und Entscheidungen mit konkreten Folgen hätte, dachte ich mir, dass eine Belagerung vielleicht ganz interessant wäre.

Und wie kommt man dann da hin?

Wie wäre es da mit einer kleinen Gefangennahme und schwupps! Transport zur Belagerung Greifenfurts nach dem 3. Orkensturm. Natürlich auf orkischer Seite gegen den eingeschlossenen Inquisitor Marcian und seine Getreuen.

Ich habe zwar schon häufig gehört, dass eine Gefangennahme problematisch und heikel sein soll, da in die Ecke gedrängte Helden dazu neigen, starrsinnig in den Tod zu gehen. Allerdings habe ich noch keine eigenen Erfahrungen damit gesammelt – die besten Voraussetzungen eigentlich, das mal zu probe.

Und was macht man da?

In den Aufgaben vlt. variabel eingesetzt, auf jeden Fall aber als Minensklaven, wenn der Durchbruch zum Grabhügel geschafft wird. Damit böte sich eine Gelegenheit, in die Stadt zu gelangen und die Seiten zu wechseln. Es wären alternativ auch Schanzarbeiten denkbar oder ein Einsatz im Lager (Latrinen- oder Küchendienst), während nun die Belagerten einen Ausfall wagen (mit Kavallerie oder den Kindern der Nacht).

Und was wird jetzt aus der Überarbeitung der OLT?

Die Helden sollen ja nicht mir-nichts-dir-nichts herausgerissen werden, vielmehr möchte ich ihnen (und vor allem den Spielern und mir) noch eine Chance geben, vielleicht doch noch Spaß am gemeinsamen Entdeckertum zu finden. Falls dies fehlschlägt, kann ich mir durchaus vorstellen, direkt im Anschluss an ein mehr oder minder durch den Spinnenwald geführtes „Im Spinnenwald“ die Entführung zu gestalten. Möglicherweise auch mit einer Fluchtmöglichkeit im Wald, da sie durch den Spinnenwald geschleppt werden. Hinter dem Wald erwarten dann die freundlichen Heeren Entführer-Orks die Helden (oder nehmen zeitnah die Verfolgung auf).

In den nächsten Tage werde ich mir einmal die anderen beiden Teile der Trilogie zu Gemüte führen und daraufhin prüfen, ob man sie auf dem Weg der Entführung irgendwie einbinden kann…