Das Schwarze Auge

Es ist ja aktuell schon September

Den letzten Monat – ja, eher schon die letzten beiden – ist es hier sehr still geworden. Bedingt durch zeitintensive OT-Obligationen, die jetzt jedoch ein Ende haben! Freut euch also auf eine Wiederaufnahme der Spam-Tätigkeiten dieses Blogs *hehe*

Um damit zu beginnen also ein kleines Statusupdate – viel ist in der Zwischenzeit nicht geschehen, es sind mal wieder einige Treffen ausgefallen.

Da ist die Story, laufen wir daran vobei!

Die SG-light Gruppe ist wieder am Start. Und an den Goldenen Blüten auf blauem Grund schnurstracks vorbeigelaufen. Die Reise in den gefährlichen Ogerbusch war wohl nicht schmackhaft genug – ich muss wohl noch mehr auf die Motivation achten. Sie sind eben keine überragenden Helden, sie wollen einfach nur ihre Haut retten – oder so. Kein Problem, Kurkum ist ja eh nur ein Zwischenstopp, den weiten Bogen stört das allerhöchsten wenig (sie sind eben ein bisschen schneller). Das größere Problem stellt die Unregelmäßigkeit der Treffen dar. Es fällt jedes Mal schwer, ins Spiel zu kommen, sodass große Teile der Sitzung in OT-Gelaber verbracht werden – wobei ich nicht willens bin, die Spieler ins Spiel zu peitschen… Vielmehr sollte ich mir eher… Argumente überlegen, weshalb sie sich auf den Tisch konzentrieren wollen. Womöglich doch in bisschen 80s? #dungeoncrawler

Treasure, war da nicht was?

Die Perlenmeer-Kampagne ist mit viel Flave angelaufen, hat dann allerdings ein wenig an Schwung eingebüßt (meine Schuld!), das Erzähltempo ist ähnlich ausführlich wie in der eigentlichen SG-Kampagne. Das hatte ich eigentlich anders geplant, aufgrund der geringeren Frequenz in der Parallel-Kampagne (Neben- und nicht Haupt-K.) dachte ich an ein erlebnisreicheres Tempo. Dabei könnten mir die nachfolgenden Erfahrungen jedoch möglicherweise helfen.

1 vs 1 – Szenen eines Lebens

Eine interessante Variante, aus Terminfindungsschwierigkeiten entstanden, ist das Spiel mit nur einem Spieler. Hier steht dieser eine SC viel mehr im Mittelpunkt, das Rollenspiel kann eine viel dichtere Geschichte erzählen – und die Vorbereitung fällt, wie ich finde, leichter, obwohl sie umfangreicher ist (mehr Szenen pro Sitzung). Man merkt klar, dass die Gruppendynamik fehlt, was als Abwechslung mal ganz nett ist, zumal es mir dadurch deutlich leicher fällt die Geschichte voranzubringen. An einer Langzeitmotivation wage ich ob der fehlenden Gruppendynamik jedoch zu zweifeln…

Der Drachenzwingen-Abenteuerwettbewerb

Die Drachenzwinge hat im Mai zum 5. Abenteuerwettbewerb aufgerufen mit dem Thema „… Stimmen aus …„. Meine Teilnahme daran bestand aus einer Darstellung der Tempelzerstörung in Shamaham. Alle Beiträge (11 insgesamt) können in der Zwinge heruntergeladen werden. Als Mirror mein Beitrag auch hier: stimmenausshamaham.

Und der ranzige Rest

In letzter Zeit haben sämtliche Blog-Betätitungen geruht, die Treffen waren eingeschränkt, es gibt also leider nocht nichts Neues bezüglich Eskapismus, TSA, Geld,Gold&Schätze.